Aus der Reihe – Der Preis ist heiß!

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Sind Brettspiele viel zu billig? Sind wir nicht bereit mehr für unser Hobby zu bezahlen? Aber Kickstarter? Viele Fragen, ich suche Antworten.

“Aus der Reihe …” ist eine unregelmäßige Reflektion über Themen aus der Brettspielszene. Immer analytisch, aber hauptsächlich ich.

 

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10 Kommentare

  1. Hallo Ben,

    das Thema ist ein weites Feld… zu dem man sehr viel sagen kann/könnte… Du sprichst viele wichtige und interessante Punkte an und gut ist auch, dass du nicht aus dem Blick verlierst, dass da viele Dinge zusammen gehören und sich Kreisläufe ergeben, erzeugt werden und alles irgendwie miteinander verquickt ist. Und ich bin mir sicher, dass du deutlich mehr dazu weißt, wer eigentlich in der Produktion von der Spielidee bis zum fertigen Produkt steht und inwieweit daran wer noch was verdient. Auch das ein weites Feld. Ich weiß auch, dass Qualität einen Preis hat und haben muss und für ein schönes, gutes Spiel bin ich auch bereit einen angemessenen Preis zu bezahlen. Was ist angemessen? Auch alles ein sehr weites Feld…
    Ich möchte nur gerne kurz etwas anreißen:
    Mich erinnert das etwas an die Debatte um Billig-Nahrungsmittel.
    Es ist schon so, dass viele möglichst wenig ausgeben möchten, wie dann noch etwas produziert wird, ist anscheinend egal. Teilweise auch nachvollziehbar, aber Milchpreise unter den Produktionskosten sind illegitim. Ein Preis, ob er zu teuer oder noch erschwinglich ist, das ist immer ein Punkt der Sichtweise und des eigenen Budgets. Klar. Aber die Preise machen viel Spiele zu absoluten – teilweise unerschwinglichen (siehe Scythe mit Erweiterungen…) Luxusartikeln und das finde ich sehr schade, zumal für mich Brettspiele nicht nur ein absolutes Lieblingshobby sind, sondern auch ein Kulturgut.

    Aber: Mir fehlen etwas die Aspekte der Teilhabe und der Aspekt, wer eigentlich an „teuer“ verkauften Spielen tatsächlich verdient. Die Spieleentwickler, der/die eigentliche Ideengeberin, verdienen (vermutlich) lange nicht so viel an einem Spiel, wie Zwischenhändler, Verlag etc. … ganz zu schweigen von den Billigproduktionen und den Arbeiterinnen in z.B. China, die Transportwege sind ja irre, wenige Verlage produzieren in Europa oder in Deutschland.

    Man darf nicht vergessen, dass viele Spiele auch an Familien adressiert sind und sein sollten, und diese sich die Spiele dann auch kaufen und bezahlen können müssen. Das ist doch gerade dann bedeutsam, wenn du den Standpunkt vertrittst, dass Spiele Kulturgut sind. Denn dann ist der Aspekt der Teilhabe noch einmal ganz anders bedeutsam. Was nützt mir das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung, wenn ich kein Geld habe, um mit der Bahn zu einer Demo zu fahren, auf der für faire Milchpreise gekämpft wird? Was nützen Familien Familienspiele, wenn sie sich diese kaum leisten können. Und was, wenn man über den Tellerrand hinaus will und eben nicht für 10 Euro Exit-Einmal-Spielen-Und-Weg-Werf-Spiele oder the Mind oder ähnliches mag? Was, wenn man über den Tellerrand des „normalen Familienspiels“ hinaus gewachsen ist. Ein Spiel wie Orleans, Viticulture, Clans of Caledonia und sogar ein Azul u.v.m. kosten mind. um die 50 Euro, TerraformingMars 60 Euro mindestens. Die Preise sind teilweise Mondpreise und das Senken der Preise z.B. zu Weihnachten wie du meintest ist doch alles längst in der Gewinnmarge miteinberechnet.
    Auch Rezensionsexemplare, Werbung etc…. All das wird über diese Spielepreise mit einberechnet. Und ich möchte nicht hohe Spielepreise, wenn ich damit Freiexemplare und Werbung mitfinanzieren muss und ein „teures“ Spiel erwerbe, was billigst in China produziert und hier teuer hin verschifft wird und dies mehr im Preis ausmacht als die eigentliche Produktion. Dann wäre mir lieber, wenn lokal(er) und vor Ort produziert würde und Transport aus Fernost schon aus Umweltaspekten ausbliebe.

    Nun ja, ich hoffe mein Punkt wurde deutlich, will hier auch keine Romane verfassen. Ich kann hier nur kurz das ein oder andere anreißen. Grundsätzlich teile ich jedenfalls den Standpunkt ein gutes Produkt hat auch die Berechtigung auf einen angemessenen Preis. Mit der Einschränkung, dass es fair zugehen muss. Beteiligte sollten für eine gute Arbeit auch einen guten Lohn erhalten. Ich wundere mich oft – so sehr gerne ich auch viele Spiele (noch mehr) hätte – was einige für Geld ausgeben (können). Viele können das aber nicht und da muss man auch kein StudentIn für sein (ich glaube die haben oft mehr Geld für solche Dinge übrig, als eine durchschnittlich verdienende Familie mit 2 Kindern).

    Zu hohe Preise schließen – leider – auch zu viele Menschen von diesem Hobby aus und das ist der mir wichtige Punkt der Teilhabe, Teilhabe an einem Kulturgut und einem wunderschönen Hobby! Und das ist sehr schade.
    Zu viele BrettspielerInnen verlieren bei diesen hohen Preisen aus dem Blickpunkt, an die man sich schon fast anfängt zu gewöhnen, dass etliche Spiele für viele das normale Wochen oder sogar 2Wochen Budget zum Leben ist und man sollte dies nicht aus dem Auge verlieren… über was für Summen teilweise gesprochen wird.

    Viele Grüße sendet Hörerin
    Nini

  2. Ich finde du greifst hier sehr schöne Punkte auf! Ich werde das auf alle Fälle in meinem nächsten Podcast dazu verarbeiten! Vielen Dank!! Nein, du schreibst keine Romane – ich finde das sehr sehr schön und dafür mache ich das!

  3. Hallo,
    freue mich auf weitere Podcasts.
    Wenn man das Thema adäquat besprechen möchte, dann gehören da wirklich viele Aspekte zu. Die Seite der Verlage muss mindestens genauso kritisch beleuchtet werden, wie die der KäuferInnen/KonsumentInnen. Das darf nicht zu kurz kommen. Nur mit dem Finger auf Konsumenten zu zeigen (“Geiz ist geil”) wird dem ganzen Komplex nicht gerecht.

    1. Wie gestaltet sich eigentlich der Preis für ein Brettspiel, was steckt da eigentlich wirklich alles neben den eigentlichen Kosten für Produktion noch drin, was die Käuferinnen eben auch noch bezahlen – sollen.
    Die Preisgestaltung ist doch sehr intransparent. Ich habe aber mal so eine Preiskalkulation gesehen und war wirklich erschrocken darüber, wie wenig in der Regel die Produktionskosten tatsächlich sind im Verhältnis zu Gewinnmargen und Kosten wie Werbung, Vertrieb, Spieleentwickler etc. Da wird den Käuferinnen auch viel vorgegaukelt. Der Brettspielmarkt ist riesig. Wenn man sagt, dass ein gutes Produkt einen guten Preis verdient, dann gehört da glaube ich aber auch eine ehrliche und transparente Preisgestaltung und Preispolitik – seitens der Verlage etc. – dazu. Es reicht meiner Ansicht nach nicht pauschal nur zu sagen, dass Brettspiele “zu billig” seien und teilweise einfach überteuerte Preise zu nehmen, weil man es halt kann und es tatsächlich (immer noch) genug Leute gibt, die bereit sind, solche Preise sogar (noch) zu bezahlen. Schließlich beschneiden sich die Verlage ja so auch selbst den Markt. Wenn etwas zu teuer ist, dann ist ja klar, dass Leute auch auf Schnäppchen angewiesen sind oder die Spiele halt schlicht nicht kaufen werden (können).

    2. Wie immer beherrschen auch hier “die großen” den Markt, dieser Aspekt klingt ja bei dir auch an. Klein- oder Kleinstverlage haben es da natürlich wahnsinnig schwer (Auflage etc….). Die Vielfalt geht da einfach flöten, weil vieles der Gewinnmaximierung, dem Preisdruck zum Opfer fällt.

    3. Den ganzen Bereich der Kickstarter lasse ich jetzt mal außen vor, denn das ist echt ein Fass für sich, hat aber natürlich den ganzen Brettspielbereich beeinflusst. Bei anfänglich guter Idee, dass dadurch auch fernab von großen Verlagen gute Ideen umgesetzt und auf den Spieltisch gebracht werden können, kleine Verlage, sogar Einzelpersonen Chancen haben etc., hat sich da vieles verselbständigt und pervertiert. Eine Kuh wird leider – ohne Rücksicht auf Verluste, Ethik etc. – so lange gemolken wie sie noch steht und Milch gibt. Aber diese Spirale ist endlich. Ich sehe im Bereich der Kickstarter vieles sehr kritisch, obgleich es durchaus gute Ansätze gab/gibt.

    4. Und wie gesagt, man sollte nicht vergessen, dass dieses großartige Hobby keine elitistische Mini-Szene bedienen sollte, die sich diese Mondpreise leisten kann. Auch gute und qualitativ gute Spiele sind produzier und verkaufbar, zu einem angemessenen und erschwinglicheren und günstigeren Preis, als es derzeit Gang und Gäbe geworden ist. Davon bin ich überzeugt… Ich gebe aber zu, dass ich von den praktischen Dingen eines Verlages nur wenig Ahnung habe ;-), da ich beruflich in einem völlig anderen Bereich unterwegs bin. Daher sind einige meiner Aspekte und Kritikpunkte auch von eher grundsätzlicher Natur. Ein Azul für 50 Euro würde und werde ich mir aber trotzdem nie kaufen 😉
    Bis bald und
    Verspielte Grüße sendet
    Nini

    1. Natürlich gibt es da noch ganz viele Aspekte, die ich unterschlagen habe. Die Idee des Podcastes ist ja immer einen Aspekt zu nehmen und zu erläutern und meine Meinung dazu zu sagen. Ich finde den Preis von Azul zum Beispiel richtig gut, und hoffe, dass er nicht zusammenbricht! Bezweifle das aber.
      Aber ja, ich sollte recht flott nachlegen 😉

  4. Hallo Ben,

    Danke für den spannenden Diskussionsansatz. Ich selbst würde mich nicht direkt zu den Profispielern zählen, eher zu den Gelegenheitsspielern, nur im Klar zu machen, aus welcher Ecke ich komme. Für mich besteht des Problem eines niedrigen Preises darin, dass ich ein Brettspiel nicht vorher ausprobieren kann, oder zumindest nur sehr selten. Daher gehe ich mit dem Kauf immer ein gewisses finanzielles Risiko ein. Weil, ähnlich wie bei einem Auto, ist das Spiel direkt deutlich weniger Wert, nachdem man es einmal ausgepackt hat. .. daher kaufe ich meine Spiele auch fast ausnahmslos gebraucht. Dann ist der Wert in der Regel stabiler. … Ich hab nämlich das Problem, daß meine Familie nicht so gerne spielt wie ich und ich nicht immer gut vorhersagen kann, ob das Spiel angenommen wird. Im Zweifelsfall habe ich dann für 25
    Euro oder mehr, ein Spiel gekauft, was dann keiner spielen mag und muss es für deutlich weniger wieder abgeben. Kann man. Ich verstehe den Hintergrund wirklich gut und unterstütze Deine Argumente auch im Bereich der “Profi”- oder Kennerspiele. Als Beispiel nehme ich mal Zombicide welches ich dann auch wirklich kenne. Ein tolles Spiel und mit allem Material und Figuren sicherlich seinen, aus meiner Sicht, hohen Preis wert. Aber eben auch nur dann interessant, wenn man die passenden Mitspieler hat. Familienspiele sind da irgendwie anders. Da geht es aus meiner Sicht auch nicht darum, möglichst viele zu besitzen, sondern mehr darum ein wenig Abwechslung zu haben (wo dann genau die Grenze liegt, ist auch nicht leicht zu beantworten).

    So im Allgemeinen hast Du Recht, ein Dumping muss eigentlich nicht sein. Das macht den Markt in der Summe nachher kaputt. Aber Familienspiele die deutlich über 50Euro kosten, wird nachher auch niemand mehr kaufen.

    Viele Grüße vom Strand,
    Sven

  5. Vielen Dank für den spannenden Kommentar – ich habe mich an anderer Stelle auch schon mal über das “Katze im Sack”-Kaufen Phänomen geäußert. Tatsächlich kommt zum Thema Vorbestellung/Vorfinanzierung demnächst auch noch mal eine Folge!

  6. Hi Ben,
    Azul hatte für mich ganz persönlich nicht den Langspielreiz, den ein Spiel für 50 Euro aufwärts für mein Spieleregal haben muss. Haptik der Steine Hin oder Her, das ist für mich nicht das Kriterium für ein gutes Spiel, für das ich 50 Euro ausgeben würde. Für mich/uns ist es schlicht kein dauerhaft lohnenswertes Spiel. Wir sind da einfach etwas andere Spielertypen. Abgesehen davon finde ich es optisch überhaupt nicht schön und mich stört, dass auf den Tableaus auch die Punktezählleiste ist. Besser wäre aus meiner Sicht EIN extra Zählleistentableau (ähnlich wie bei Through the Ages) mit farbigen Steinen für alle Spielerinnen zu nehmen. Inzwischen habe ich auch von mehreren gehört, dass ihnen – so wie mir – das Spiel nach einigen Partien schlicht langweilig wurde und spätestens dann auch erst einmal wieder im Schrank landete. Ich würde es ggfs. noch mal mitspielen, mir aber selbst – jedenfalls für den Preis – nicht kaufen. Spiele wie Pulsar2048, Wendake oder Pandemic2, Das tiefe Land aus diesem Jahrgang bieten mir für ungefähr den gleichen Preis deutlich mehr Spiel(tiefe) und Langzeitspielspass. Aber über Spielegeschmack möchte ich gar nicht sprechen, der ist individuell und darum geht es hier auch nicht.
    Der Preis für Azul wird einbrechen – wie bisher für jedes SdJ. Ist er ja schon, wenn man schaut, bekommt man es schon jetzt für 35 Euro…
    Ich suche mir die Spiele, die ich kaufe, genau aus. Zum einen sind mir etliche Spiele zu teuer, um sie nur zum Ausprobieren zu kaufen und zum anderen ist mir wichtiger Spiele oft und gerne zu spielen, als viele Spiele im Regal stehen zu haben, nur um sie dort stehen zu haben. Da achte ich schon auf den Wiederspielreiz für mich/uns und versuche dann auch auf Varianz im Spieleschrank zu achten. Und von meinen Lieblingsspielen (wie Eldritch Horror, Arkham Horror CardGame) kaufe ich mir dann auch gerne die Erweiterungen. Ich gehe aber davon aus, dass ich mehr Spiele hätte und mich auch zu den ein oder anderen Spontankäufen (wie z.B. Fest für Odin, Vast etc.) hätte hinreißen lassen, wenn die Spiele nicht so teuer wären. Da beißt sich die Katze in den Schwanz und ich bin wieder bei dem Ausgangspunkt meines ersten Kommentars und deinem Podcast, auf dessen Fortsetzung ich sehr gespannt bin…
    Beste Grüße,
    Nini

  7. Ich möchte auch noch ein paar persönliche Beispiele in die Diskussion einbringen und eine Frage an “den Experten” loswerden.
    Eines meiner Lieblingsspiele ist Agricola. Ca. 45€ finde ich einen angemessenen Preis dafür. Da es mir so gut gefällt kaufe ich mir neben Erweiterungen auch Upgrades zum Spielmaterial. Aber eben erst nach vielen Partien, die mir gezeigt haben dass das Spiel mich langfristig begeistert.
    Bei neuen Spielen habe ich mir mittlerweile eine gewisse Grundskepsis angewöhnt. Zum einen um nicht dem allgegenwärtigen Hype zu verfallen, zum anderen ganz klar auch aus finanziellen Gründen. Die große Auswahl an Spielen erlaubt einem den Luxus, wirklich nur noch die Spiele zu kaufen die einen voll überzeugen.
    Dann kam Great Western Trail. Das Thema ist nicht meins aber ich habe viel gutes gehört und ein playthroug hat mir Lust auf das Spiel gemacht. Dann sehe ich dass ich es für 25€ kaufen kann! Ein Experten Spiel für den Preis?! Kurz darauf fand ich auch Mombasa für nur 20€. Beide Spiele überzeugen mich nicht voll und ich bin skeptisch ob sie für mich passen. Aber für 25€ (statt der mittlerweile gewohnten 40-50) für ein Expertenspiel ist es deutlich wahrscheinlicher dass ich es mir zum ausprobieren kaufe.
    Nun noch meine Frage: woher kommen diese großen Preisunterschiede? Aus meiner (laienhaften) Sicht sollten die beiden Spiele preislich vergleichbar mit z.b. Terraforming Mars, Terra Mystica oder Das tiefe Land sein.

    1. Du hast vollkommen Recht – sollten sie. Sie sollten auch preisstabiler sein. Es obliegt aber Verlagen, wie sie ihre Preise strukturieren. Diese Spiele waren bei erscheinen durchaus so teuer. Wurden aber reduziert, um Platz im Lager zu machen. Das machen nicht alle. Lookout, der Verlag von Agricola und sein Vertrieb, ASS machen das etwa nicht.
      Natürlich ist es von Kundenseite einfacher zu sagen, dass man etwas für einen geringeren Preis eher kauft. Natürlich ist das so. Deswegen gilt auch das was ich im Podcast sagte: Leider halte ich kurzfristige marktwirtschaftliche Entscheidungen für kontraproduktiv der eigenen Sache.

  8. Hallo Ben, ich kann dir in deiner Einschätzung nur zustimmen. Jeder kann ja mal dazu auf Kickstarter das höchst finanzierte Spieleprojekt aller Zeiten aufrufen: Kingdom Death : Monster 1.5. Dort wurden für dieses Miniaturen-Brettspiel innerhalb der ersten 20 Minuten 1 Million $ eingesammelt, am ersten Tag der Kampagne schon über 4 Millionen und insgesamt 12.4 Millionen $ … von gerade mal gut 19.000 Unterstützern …

    Viele Grüße – Daniel

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